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Der Unterschied zum „Handicapped Diving“



Bereits seit Beginn der 80er Jahre ist Tauchen für behinderte Menschen unter dem Begriff Handicaped Diving bekannt. Das Angebot stand jedoch bislang nur für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen zur Verfügung. Hierzu gehören bspw. Lähmungen, Spastiken oder auch eingeschränktes oder gänzlich fehlendes Hör- und Sehvermögen.

Anders bei den Wasserflöhen: Hier dürfen auch und gerade Menschen mit geistiger Behinderungen das Tauchen lernen. Down-Sydrom, Autismus und andere Behinderungen bedingen zwar häufig geistige, motorische und kommunikative Einschränkungen, die sich auch mehr oder weniger stark auf das sachliche Verständnis und das Urteilsvermögen auswirken können. Diese verminderte Leistungsfähigkeit muss aber nicht zwangsläufig ein Hindernis für das Tauchen darstellen.

Voraussetzung für das Tauchen mit (geistig) behinderten Menschen (genauso wie mit ausschließlich körperlich behinderten Menschen) ist eine besonders aufmerksame Betreuung. Der ständig anwesende Begleiter muss sich an die individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen des jeweiligen Teilnehmers anpassen und ihn beim Tauchen fachgerecht unterstützen – das aber auch nur dort, wo wirklich Hilfe benötigt wird. So kann das gemeinsame Tauchen zu einer einzigartigen Erfahrung und einem positiven Lernerlebnis für beide Tauchpartner werden.