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Tauchen als therapeutische Maßnahme



Tauchen als therapeutische Maßnahme ist ein noch nicht ganz anerkanntes Gebiet. Aber man darf nicht vergessen, dass der Aufenthalt im Wasser an besondere Bedingungen gebunden ist und dass dabei eine Reihe von Problemen, die z.B. bei der Bewegung gegen die Schwerkraft auftreten, vermieden werden können. Wie bei anderen Behindertensportarten kann das Klientel sich beim Aufenthalt unter Wasser in besonderer Form wieder aktiv bewegen, dabei Selbstbewusstsein entwickeln und die Besonderheiten des Bewegungsraums Wasser genießen.

Generell bietet der Tauchsport zahlreiche positive Aspekte zur Verbesserung des psychischen und physischen Allgemeinbefindens, welche allen Menschen gut tun, ob mit oder ohne eingeschränkte Leistungsfähigkeit, wie z.B. Steigerung des Selbstvertrauens und der sozialen Kompetenzen Erlangung von Handlungsfähigkeit durch aktives Auseinandersetzen mit sich und der Umwelt Erweiterung von Kommunikationsmöglichkeiten und der Kontaktfähigkeit durch Erlernen der Taucher-(Zeichen)-Sprache Anregung des Atmungssystems, des Herz-Kreislaufsystems und der Muskulatur Entspannung der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates durch die Aufhebung der Schwerkraft während des Tauchens Steigerung der sensorischen und motorischen Integration Sporttauchen ist sicherlich eine ungewöhnliche Therapieform, die jedoch unter heilpädagogischen und psycho-sozialen Aspekten ebenso ihre Berechtigung besitzt, wie andere Bewegungstherapien. Eine eingeschränkte Tauchtauglichkeit wird hierbei allerdings vorausgesetzt.

„Tauchlehrer für Menschen mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit brauchen eine besondere Kombination von Fachkompetenzen. Sie benötigen Kenntnisse vom Therapieansatz und der Tauchausbildung.“ (Marko Bertges)