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Tauchen als erlebnispädagogisches Element



Die Methodik der Erlebnispädagogik beinhaltet handlungsorientiertes Lernen in der Natur, das Herstellen sinnbildlicher Bezüge zwischen den Handlungsgestalten Natur und Alltagswelt sowie Initiationsrituale.

„Wir sprechen dann von der Methode Erlebnispädagogik, wenn die Elemente Natur, Erlebnis und Gemeinschaft im Rahmen von Natursportarten pädagogisch zielgerichtet miteinander verbunden werden.“

Die Erlebnispädagogik beschreibt zwei Ebenen. Der Tauchbegleiter arbeitet auf der ersten Ebene. Er klärt Zusammenhänge, gibt Lernchancen für die eigene Entwicklung und fördert die Teams. Die Sachebene, die fachsportliche Ebene, dient dabei als Medium, um soziales Lernen zu initiieren und zu fördern.

Auch der erlebnispädagogische Charakter des Tauchsports sollte nicht außer Acht gelassen werden. Gerade bei Kindern, Jugendlichen und auch Behinderten kann das Unterwassererlebnis einen wichtigen Beitrag zur psychischen Entwicklung leisten, denn beim Tauchen werden gerade auch Sozialverhalten, Rücksichtnahme, Toleranz, Teamfähigkeit und ökologisches Bewusstsein gefördert.



Das gemeinsame Schwimmbadtraining bietet zudem eine Möglichkeit, den leistungseingeschränkten Menschen wesentlich stärker in die Gesellschaft zu integrieren, denn bei dieser Sportart ist auch der gesunde Taucher auf Mithilfe und Unterstützung angewiesen. Taucher und Taucherinnen stellen sich einer Herausforderung, der sich viele Nichtbehinderte nicht gewachsen fühlen. Ziel der Ausbildung unter Wasser ist es, die umgebende Umwelt bewusst wahrzunehmen. Die Wahrnehmungsfähigkeit der Sinne wird geschult. Man erkennt seine Grenzen und lernt, diese realistisch einzuschätzen. Beim Tauchen lernt man Selbstvertrauen und Verantwortung für Andere. Soziale Kompetenzen werden durch die Gruppe gefördert.