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Tauchen als Integrationssport



Integration kann nur erfolgreich sein, wenn sie aus zwei Richtungen geschieht: Ein Öffnen und Anpassen der Gesellschaft für und an die Bedürfnisse von Menschen mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit ist ebenso erforderlich wie die aktive Teilhabe von Behinderten am gesellschaftlichen Leben – beides bedingt sich gegenseitig.

Beim Gerätetauchen ist es wichtig, seinem Buddy Vertrauen zu können. Behinderte und nicht behinderte Menschen üben aus Freude am Tauchen einen gemeinsamen Sport aus und arbeiten partnerschaftlich zusammen. Unter Wasser ist nicht der Stärkste, sondern der Schwächste der Maßstab. Dies muss bei dieser Sportart nicht immer ein Mensch mit Behinderung sein. Tauchen ist kein Konkurrenzsport. Tauchen ist vielmehr ein Sport, der nicht den Erfolg und die Leistung als Ziel verfolgt und kann daher Menschen mit Behinderung leicht integrieren. Bei allen üblichen, beliebten Behindertensportarten steht der Leistungsgedanke im Vordergrund. Gerade im Mannschaftssport bekommt jeder einzelne Sportler seinen Rang innerhalb der sozialen Gruppe der Mannschaft über seine Leistung zugemessen.

Die innere Stärke eines Gemeinwesens zeigt sich darin, wie es mit seinen schwächeren Mitgliedern umgeht.

„Wie anders stellen sich meine Erfahrungen beim Tauchen dar.(...)Ist ein Taucher erst einmal im Wasser, betritt er eine Welt ohne Stufen! Dies gilt für jeden Taucher ohne Ausnahme. Bei welchem Freizeitsport finde ich solche integrativen Schnittstellen?“ (Wübbenhorst)